Selb · 24. – 27. April 2025 48. INTERNATIONALE GRENZLAND-FILMTAGE

Rukh

Inhalt

Yergalym, der den Glauben an das Leben verloren hat, trifft zufällig den uigurischen Jungen Farukh, dessen Tragödie dem Kasachen die Chance gibt, sich selbst wiederzufinden.

Über den Film/die Regie

Mikhail Plisko wurde in Alma-Ata, der Hauptstadt des sowjetischen Kasachstans, geboren. Im Jahr 1999 zog er nach Moskau, Russland. Er absolvierte die Moskauer Staatliche Universität für Internationale Beziehungen (MGIMO) mit einem Abschluss in internationalem Recht und die Moskauer Hochschulkurse für Drehbuchautoren und Filmregisseure (Werkstatt für Spielfilme von Irakly Kvirikadze, Andrey Dobrovolsky)

Credits

Regie:
Mikhail Plisko
Drehbuch:
Mikhail Plisko
Kamera:
Anton Zhabin
Schnitt:
keine Angabe
Ton:
keine Angabe
Musik:
keine Angabe
Darsteller:
Daniyar Taipov, Marat Abay-Dilda, Saniya Erzat, Shynar Askarova
Produktion:
Rustam Abdulassalamov
Kontakt:
Hanna Mironenko, Eastwood agency
E-Mail:
hanna@eastwood.agency
  • Kasachstan, Russland
  • OmdU (Kasachisch, Uygurisch)
  • 2021
  • 30 Minuten

We Are Not Dead Yet

Inhalt

Eine Gruppe junger Ukrainer verbringt eine letzte gemeinsame Sommernacht und teilt ihre Hoffnungen und Träume für die Zukunft. Doch einer von ihnen muss sich entscheiden, bevor die Sonne aufgeht: Soll er sich bei der Einberufungsstelle melden, die ihn zum Krieg ruft, oder soll er die Flucht aus dem Land wagen?

Über den Film/die Regie

Nach ihrem Abschluss an der Filmhochschule in Paris arbeitete Joanne Rakotoarisoa für verschiedene Produktionsfirmen und Filmfestivals. Sie arbeitete zwei Jahre lang an der Produktion des Cannes Film Gewinner des Großen Preises der Filmfestspiele von Cannes, Atlantics von Mati Diop (2019). Nach ausgedehnten Reisen in die Ukraine, um junge Menschen zu treffen und die Herausforderungen zu verstehen, mit denen sie in einem vom Krieg gezeichneten Land konfrontiert sind, schrieb und inszenierte sie ihren ersten Kurzfilm "We Are Not Dead Yet".

Credits

Regie:
Joanne Rakotoarisoa
Drehbuch:
Joanne Rakotoarisoa
Kamera:
Arthur Barrow
Schnitt:
Bogdan Kipkalo
Ton:
Pavlo Melnyk, Vasyl Yavtushenko
Musik:
keine Angabe
Darsteller:
Oles Dmytrenko, Vitaly hopkalo, Sergey Izgagin u.a.
Produktion:
Irina Pigal, Le G.R.E.C
Kontakt:
Joanne Rakotoarisoa
E-Mail:
nnspem.film@gmail.com
  • Ukraine, Frankreich
  • OmeU (Ukrainisch, Russisch)
  • 2020
  • 34 Minuten

Trou Noir

Inhalt

Ein Sommertag, wie es ihn zuhauf gab, mit akrobatischen Verabredungen auf dem Skateboard, Sprüngen von oben, dem erfrischenden Wind im Vitara Cabrio oder den Joints, die sie austauschten, sowie den guten Worten, die sie nur zum Lachen brachten. Doch für Vincent wird es der Letzte sein. Als er in der Schule versagt, schicken ihn seine Eltern ins Ausland, um seine Schule fortzusetzen. Er ist nicht bereit dazu, aber er muss sich eine Zukunft aufbauen und seine Freunde verlassen. Als im Wald die Rave-Party des 1. August um ihn herum explodiert, verliert er die Orientierung und stellt sich seinen Ängsten.

Über den Film/die Regie

Tristan Aymon wurde 1986 geboren. Er schloss 2010 sein Studium an der Ecole cantonale d'art de Lausanne (ECAL) ab und führte bei seinem Abschluss-Kurzspielfilm ULTIMA DONNA Regie, der auf verschiedenen europäischen Festivals ausgezeichnet wurde. Im Jahr 2012 war er Mitbegründer der Filmemachervereinigung Terrain Vague, die alle seine Kurzfilme produziert hat: Off the Road (Sortie de route, 2013, Co-Regie mit David Maye), The Lesson (La Leçon, 2016) und Trou Noir (Black Hole, 2020). Sie alle wurden in der Sektion "Pardi di Domani" des Filmfestivals von Locarno uraufgeführt.

Credits

Regie:
Tristan Aymon
Drehbuch:
Tristan Aymon, Marianne Brun
Kamera:
Joakim Chardonnens
Schnitt:
Lilian Corbeille
Ton:
Vincent Nouailles
Musik:
Jacques Henri Sennwald
Darsteller:
Martin Barras, Anthony Maurer, Tilo Kübler, David Evora, Martin Pittet, Stefanie Günther Pizarro
Produktion:
Terrain Vague, Isabelle Zampiero
Kontakt:
Flavio Armone
E-Mail:
lightson@lightsonfilm.org
  • Schweiz
  • OmdU (Französisch)
  • 2020
  • 29 Minuten

The Drowning Goat

Inhalt

Luca reist mit dem Flugzeug an, um seinen Vater und seine neue Familie in Schweden für eine Woche zu besuchen. Luca will einen guten Eindruck machen und sich zuvorkommend verhalten, aber der Besuch verläuft nicht wie geplant, und ein unerwarteter Zwischenfall löst die zugrunde liegenden Spannungen aus.

Über den Film/die Regie

Der Film porträtiert ein Vater-Sohn-Verhältnis und die Erwartungen, die dem jeweils anderen gestellt werden. Es geht um Beziehungen und den Wunsch, auch noch im Erwachsenenalter Eltern zu haben.

SEBASTIAN JOHANSSON MICCI (Stockholm, Schweden, 01/01/1993) ist ein Regisseur, Drehbuchautor und Cutter mit schwedischen und italienischen Wurzeln. Er begann seine Arbeit am Stockholmer Stadttheater zu arbeiten und wechselte dann 2014 zum Filmemachen. Sebastian
hat seither sechs Kurzfilme gedreht, die auf Festivals in der ganzen Welt gezeigt wurden. 2020 machte er seinen Bachelor-Abschluss in Film an der HDK-Valand Film School in Göteborg.
In seinen Filmen geht es oft um menschliche Dilemmas in der sozialen Atmosphäre - unsere tragische und
komische Unfähigkeit, mit verschiedenen Beziehungen und Situationen umzugehen. Er mischt gerne
Realismus mit surrealen Elementen des magischen Realismus.

Filmografie

(2022) PROMOTION, Fiction, 14 min
(2020) THE DROWNING GOAT, Fiction, 27 min
(2020) SUSTAINABLE PROFESSIONALITY, Fiction, 14 min
(2018) CANCEL, Fiction, 9 min - Director,
(2015) CLASS TRIP, Ficiton, 11 min

Credits

Regie:
Sebastian Johansson Micci
Drehbuch:
Sebastian Johansson Micci
Kamera:
Jonathan Bjerstedt
Schnitt:
Sebastian Johansson Micci
Ton:
Simon Johanssom & Jonas Källstrand
Musik:
Ludvig Ward
Darsteller:
Nemanja Stojanović, Göran Ragnerstam, Ylva Gallon, Julia Wikman, Philip Kuub Olsen, Lars Väringer, Natasa Stojanović, Lina Berger, Emma Pål Brunzell, Bodil Standoft
Produktion:
HDK-Valand & Varmt mit Unterstützung von HDK-Valand & Varmt; Erik Sundblad & Sebastian Johansson Micci
Kontakt:
Sebastian Johansson Micci
E-Mail:
sebastian.micci@gmail.com
  • Schweden
  • OmeU (Englisch, Schwedisch, Serbisch)
  • 2020
  • 28 Minuten

Gute Nacht, Lily

Inhalt

Dora ist eine verwitwete ältere Frau, die dem Geist ihrer großen Liebe begegnet - und es ist nicht ihr Mann. Wird ihr Wiedersehen Raum und Zeit überwinden oder wird Dora in Verzweiflung und Einsamkeit versinken?

Über den Film/die Regie

Regiestatement:
Ich bin Peter Vulchev, ein Regisseur, Drehbuchautor, Produzent und Fotograf aus Sofia, Bulgarien.
Meine Reise mit der visuellen Kunst begann, seit ich eine Kamera halten konnte. Meine natürliche Neugierde, die Menschen und ihre Gefühlswelt zu studieren und zu beobachten, hat mich dazu gebracht, meine größte Leidenschaft zu entdecken - die intimsten Momente der Menschen in ihren verborgenen Netzen einzufangen.
Für mich ist Kunst wie ein aufrichtiger Spiegel, in dem man sich selbst reflektiert.

Credits

Regie:
Peter Vulchev
Drehbuch:
Peter Vulchev
Kamera:
Krasimir Andonov
Schnitt:
Nevelin Vulchev
Ton:
Hristo Dobrev
Musik:
Petya Dimanova
Darsteller:
Violeta Gindeva, Pavel Ivanov, Katelina Kancheva
Produktion:
Peter Vulchev & Nevelin Vulchev
Kontakt:
Nevelin Vulchev
E-Mail:
nevelin.vulchev@gmail.com
  • Bulgarien
  • OmdU (Bulgarisch)
  • 2021
  • 24 Minuten

Funkschatten

Inhalt

Alice ist elektrohypersensibel. Um den Gefahren der verstrahlten Welt zu entkommen, lebt sie seit vielen Jahren ein Aussteigerleben im letzten Funkloch Norddeutschlands. Der Einzige, der gelegentlich ihr Einsiedlertum unterbricht ist der hilfsbereite Harry, Förster des Waldes und ihr Cousin. Ihr einsames Leben und der ständige Kampf um Akzeptanz haben Alice verändert. Sie ist eigensinnig und kompromisslos geworden. Genau das bekommt die taffe Lucia zu spüren, die sich mit ihrem Lovemobil an der Grenze zu Alices Schutzraum niederlässt. Abgesehen von den Freiern, die nun durch Alices Refugium trampeln, strahlt Lucias elektrosmog-verseuchter Wagen bis zu Alice in den Wald. Mit allen Mitteln versucht Alice sie zu vertreiben, jedoch wird sie Lucia nicht so schnell los.

Über den Film/die Regie

Caren Wuhrer wuchs in der Nähe des Bodensees im Tal der Liebe auf. Nach dem Abitur reiste sie für längere Zeit nach Ostafrika. 2010 Vorstudium in Kunst und Design in Meersburg. Ab 2011 Studium der visuellen Kommunikation an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Offenbach am Main. Hier erstellt sie experimentelle und fiktionale Kurz- und Animationsfilme. Längere Unterbrechungen des Studiums durch Arbeit an Filmsets und als Cutterin. 2018 - 2020 Masterstudium im Fach Regie an der Hamburg Media School.

Credits

Regie:
Caren Wuhrer
Drehbuch:
Caren Wuhrer
Kamera:
Felix Tonnat
Schnitt:
Maxi Willmann
Ton:
Christian Grundey
Musik:
Pelle Par
Darsteller:
Effi Rabsilber, Ktarzyna Faszczewska, Uwe Rohde
Produktion:
Hamburg Media School
Kontakt:
Hamburg Media School
E-Mail:
festival@hamburgmediaschool.com
  • Deutschland
  • OmeU (Deutsch)
  • 2021
  • 29 Minuten

The Human Resource

Inhalt

Camille, eine sensible, verträumte und scheinbar unangepasste junge Frau, hat keine Wahl: Sie muss arbeiten. Niemand entzieht sich lange den gesellschaftlichen Regeln. Von heute auf morgen wird sie in die grausame und unbarmherzige Welt der Wirtschaft geworfen.

Über den Film/die Regie

Adriana Da Fonseca ist eine belgische Regisseurin und Schauspielerin, die ihr Studium an der INSAS in Brüssel abgeschlossen hat.
Ihr erster, vollständig selbst produzierter Kurzfilm "Capote Percée" wurde von France 2 gekauft und auf zahlreichen Festivals ausgewählt. Im Jahr 2020 führt sie Regie bei dem Kurzfilm "The Human Resource", der seine internationale Premiere auf dem Festival Tous Courts in Aix-en-Provence feiert. Sie führt auch bei mehreren Folgen der RTBF-Serie "Baraki" Regie.

Credits

Regie:
Adriana Da Fonseca
Drehbuch:
Baptiste Guiard, Adriana Da Fonseca
Kamera:
Tristan Bordmann
Schnitt:
Sophie Vercruysse
Ton:
Luis Trinques
Musik:
Ségolène Neyroud
Darsteller:
Adriana Da Fonseca, Christophe Lambert, Sophie Jaskulski, Séverine Porzio, Viviane Thiebaud, Laurent Micheli
Produktion:
Annabella Nezri, Marie-Sophie Vollkenner
Kontakt:
Marie-Sophie Vollkenner
E-Mail:
marie@kwassa.be
  • Belgien
  • OmeU (Französisch)
  • 2020
  • 26 Minuten

Wir werden uns nie wieder gemeinsam verirren

Inhalt

Der 27-jährige Sasha, Doktorand aus Kiew, war auf einer Wanderung in einem fernen südlichen Land, als er die Nachricht erhielt, dass die "Liebe seines Lebens" sich von ihrem Freund getrennt hat. Aufgeregt eilt er zum Flughafen, verpasste aber seinen Flug. Er muss den ganzen Tag in einer unbekannten, mysteriösen Stadt verbringen, ohne Bargeld, Mobiltelefon, ohne Wi-Fi und Annehmlichkeiten verbringen, begleitet von der jungen Sashka aus Odesa, einem exzentrischen und schönen Mädchen.

Über den Film/die Regie

Eugene Koshin ist ein ukrainischer Regisseur und Autor. Er wurde 1987 in Donezk geboren. Im Jahr 2020 erhielt er einen Abschluss in Filmregie an der Hochschule für Drehbuchautoren und Regisseure in Moskau (Werkstatt von Irakly Kvirikadze). Zuvor absolvierte er einen M.A. in Philologie an der Universität Donezk. Sein Kurzfilm STAR DAVID nahm an 42 Festivals teil, darunter Tallinn, Frankfurt, Krakau, und gewann mehrere Preise. Seit 2015 lebt er in Kiew und arbeitet als 1st assisstant director beim Film und als Regisseur im Fernsehen

Filmografie

We’ll never get lost together again (2020), 35 min.
Star David (2016), 16 min.

Credits

Regie:
Eugene Koshin
Drehbuch:
Eugene Koshin
Kamera:
Nikitia Khatsarevich
Schnitt:
Katerina Zabulonska
Ton:
Olexiy Leliukh
Musik:
Maxim Smogol
Darsteller:
Konstantin Temlyak, Sasha Bystrzhitskaya, Katerina Molchanova
Produktion:
Eugene Koshin
Kontakt:
Eugene Koshin
E-Mail:
ekoshin@gmail.com; hcsf@aha.ru
  • Ukraine
  • OmdU (Russisch)
  • 2020
  • 35 Minuten

Filmgespräch

In Vino Veritas

Inhalt

Hervé, ein wohlhabender und selbstbewusster Pariser, verirrt sich mitten in einem kleinen rumänischen Dorf. Während er sich einbildet, schnell nach Paris zurückzukehren, wird der Rückweg seine Illusionen erschüttern.

Über den Film/die Regie

Sylvestre Bary ist ein 1992 geborener französischer Regisseur. Nach seinem Studium der Geografie und Soziologie an den Universitäten Paris Diderot und Bukarest spezialisierte er sich auf audiovisuelles Schaffen. Mit seiner Firma Urban Sector produziert er Inhalte für kulturelle Einrichtungen und Musikvideos. Er hat auch mit renommierten Regisseuren aus der französischen Karibik zusammengearbeitet, vor allem bei Kunstausstellungen in Europa.

Credits

Regie:
Sylvestre Bary
Drehbuch:
Sylvestre Bary, Julien Renault
Kamera:
Raphaël Étiévant
Schnitt:
Sylvestre Bary, Julien Renault
Ton:
Alexis Dargon, Carlos Duarte
Musik:
Ralph Davis Pernaud alias Baron Black & Dominique Etievant, Autentico Duo, Julien Dubois de Bellay, Robin Gentien
Darsteller:
Théotime Ouaniche, Madalina Dorobantu, Vlad Vasiliu, Héloïse Janjaud, Violeta Teasca, Djibril M'Baye, Maxime Goncalves, Maya Sarac
Produktion:
Sylvestre Bary, Culture Art 6 Vision, Urban Sector
Kontakt:
Sylvestre Bary
E-Mail:
s.bary@urban-sector.com
  • Rumänien, Frankreich
  • OmdU (Rumänisch, Französisch)
  • 2020
  • 63 Minuten

Filmgespräch

The Drum Of The Upper World

Inhalt

Die 1990er Jahre. Zwei Mädchen und eine alte Schamanin gehen tief in den Wald, um in den Trümmern eines während des Großen Vaterländischen Krieges abgestürzten Flugzeugs die Überreste eines Deutschen zu finden...

Über den Film/die Regie

Ich bin tief bewegt von der Idee, dass ein Mensch trotz eines Traums oder des Todes weiterhin Entscheidungen trifft, die seinen Weg bestimmen. Sergey Godin - Bühnen- und Filmschauspieler, Regisseur wurde am 13.12.1987 in Moskau geboren. Im Jahr 2007 absolvierte er das Russische Institut für Theaterkunst GITIS, Fakultät für Schauspiel. Im Jahr 2011 - die Moskauer Kunsttheaterschule (Klasse von R.E. Kozak und D.V. Brusnikin). Bis 2015 arbeitete er am Moskauer Tschechow-Kunsttheater und am Mossovet-Theater und spielte über 30 Rollen in Kino und Fernsehen. Im Jahr 2018 schrieb er sich am Höheren Kurs für Regisseure und Drehbuchautoren ein, in der Klasse von V. Khotinenko, P. Finn, V. Fenchenko. "Die Trommel der Oberwelt" ist sein Regiedebüt.

Credits

Regie:
Sergey Godin
Drehbuch:
Sergey Godin, Alexey Gorovatsky
Kamera:
Vladimir Lobunets
Schnitt:
Vladimir Lobunets, Sergey Godin
Ton:
Stanislav Dmitriev
Musik:
Stanislav Dmitriev
Produktion:
Gold Medium LLC, Sergey Shumakov, Alexey Gorovatsky
Darsteller:
Marusya Klimova, Alexandera Cherkasova, Dmitry Solomykin, Lena Kuo, Konstantin Murzenko
Kontakt:
CinePromo, Russland
E-Mail:
cinepromo@yandex.ru
  • Russland
  • OmeU (Russisch)
  • 2020
  • 25 Minuten

Filmgespräch

El Monstruo Invisibl

Spanien|OmeU (Tagalog)|2019|29 Minuten

Inhalt

Aminodins Vater lächelt immer, weil er sagt, dass "fröhliche Menschen länger leben". Deshalb setzt Aminodin mit acht Jahren sein bestes Lächeln auf, wenn er auf der Mülldeponie Papandayan arbeitet, wo er mit seiner Familie lebt. Sein Cousin Aliman hingegen verlor seins, als in Marawi City Bomben vom Himmel fielen. Während Aliman nun seine Tage traurig und niedergeschlagen in einem Flüchtlingslager verbringt, schmiedet Aminodin einen Plan, um ihn wieder zum Lächeln zu bringen.

Über die Regie

Als angesehener Regisseur und Drehbuchautor hat Javier Fesser sechs Goya-Preise gewonnen und so herausragende Filme wie "El milagro de P. Tinto", "Camino" und zwei Verfilmungen von Mortadelo y Filemón unter Vertrag genommen. Sein jüngstes Werk, "Campeones", war die erfolgreichste spanische Produktion des Jahres 2018. Guillermo Fesser, bekannt durch "Gomaespuma", ist Schriftsteller und Korrespondent in den Vereinigten Staaten. Er hat einige der Filme seines Bruders Javier mitgeschrieben und ist mit "Candida" in die Regie eingestiegen. Ihr neuestes gemeinsames Projekt ist "El Monstruo Invisible".

Credits

Regie:
Javier & Guillermo Fesser Perez de Petinto
Drehbuch:
Javier & Guillermo Fesser Perez de Petinto
Kamera:
Jairo Iglesias
Schnitt:
Antonio Frutos, Pablo Mas
Ton:
Armando Ciudad, Charly Schmuckler
Produktion:
Películas Pendelton, Luis Manso
Darsteller:
Aminodin Munder, Asnaira A. Cadir, Cawi Nasroding Mama, Junaisa Alimusa,Aliman Macao, Yasser Daluma, Amalia Macao, Joel P. Dee
Kontakt:
SelectedFilms
E-Mail:
info@selectedfilms.com
  • Spanien
  • OmeU (Tagalog)
  • 2019
  • 29 Minuten

Trailer

Olyan Dolgok

Inhalt

Éva sitzt verzweifelt auf der Couch ihrer besten Freunde. Seit einer Weile hat sie den Verdacht, dass ihr Ehemann, die fünfjährige Tochter Anna sexuell missbraucht hat. Éva war ein paar Tage aufgrund einer Fortbildung nicht zu Hause. Seit dem sie zurück ist, nässt Anna regelmäßig ein, was sie zuvor noch nie gemacht hat. Als Anna beim spielen sexuelle Sätze in ihr Spiel eingebunden hat, hat Éva große Angst bekommen und heimlich einen Termin bei einem Psychologen gemacht. Éva erzählt, dass der Psychologe keine eindeutige Diagnose stellen konnte, er aber auch denkt, dass es Zeichen eines sexuellen Traumas bei Anna gibt. Ihre Freunde sind schockiert und ratlos. Sie versuchen, der verzweifelten Éva einen Halt zu geben, daneben fällt es ihnen aber auch schwer, ihrem Freund Zoltán so eine schrecklichen Tat zuzutrauen. Keiner weiß was zu tun ist. Es ist schon spät, Éva traut sich nicht nach Hause zu gehen und bleibt mit Anna bei Vera und Tamás. Éva kann nicht schlafen und sie steigt mitten in der Nacht ins Auto…

Über die Regie

Kálmán Nagy wurde 1992 in einer kleinen Stadt in Ungarn geboren und ist dort aufgewachsen. Mit dreizehn Jahren drehte er bereits seine ersten Filme im Garten. Vor seinem Studienbeginn schrieb und realisierte er 13 Kurzfilme. Seit 2012 lebt er in Wien und begann 2016 sein Studium an der Filmakademie Wien. Er studiert Regie in der Klasse von Michael Haneke. Im Modul wurde er in der Drehbuchklasse von Götz Spielmann aufgenommen.

Credits

Regie:
Kálmán Nagy
Drehbuch:
Kálmán Nagy
Kamera:
Sebastian Kubelka
Schnitt:
Simon Essl
Ton:
Simon Essl
Musik:
Bálint Bányo
Produktion:
Alisa Frischholz
Darsteller:
Jeanne Katalin Lipták, Gergely Bánki, Mónika Bense, Péter Jankovics, Emma Császár-Németh
Kontakt:
Alisa Fischholz
E-Mail:
alisa.frischholz@web.de
  • Ungarn
  • OmdU (Ungarisch)
  • 2020
  • 25 Minuten

Filmgespräch

At A Height (Na Vysote)

Inhalt

Kirill ist ein Stadtromantiker, ein Dachdecker. Seine Mutter und sein älterer Bruder versuchen ihn zu überreden, sich einen festen Job zu suchen, aber davon will er nichts hören. In sturer Verfolgung seines Traums versucht er, sein erstes Dachkonzert zu organisieren.

Über die Regie

Kirill Darovskikh wurde 1984 geboren. Arbeitet seit 2005 als Fotograf für zeitliche Chronik im Internet-Magazin Dj.ru. Seit 2012 und bis heute als Gründer und dann Geschäftsführer des Musikfestivals "Roof Fest" tätig. "At a Height" ist die Diplomarbeit des Regisseurs.

Credits

Regie:
Kirill Darovskikh
Drehbuch:
Kirill Darovskikh, Maria Morozova
Kamera:
Pavel Smirnov
Schnitt:
Pavel Smirnov
Ton:
Denis Ostromukhov
Musik:
Tim Medvedev
Produktion:
Dmitry Batsula, Roof Group
Darsteller:
Eugeny Serzin, Anna Mozhevilova, Stepan Pivkin
Kontakt:
Festagent, Russland
E-Mail:
yulia@festagent.com
  • Russland
  • OmeU (Russisch)
  • 2020
  • 28 Minuten

Filmgespräch

#abstandhalten

Inhalt

Die Corona-Pandemie ist in vollem Gange. Ausgerechnet jetzt ist BEN (Jörg Pauly) zu Hause rausgeflogen. Er kann aber bei seinem besten Kumpel TIMMO (Thomas Bartling) auf dem Sofa schlafen. TIMMO sitzt allerdings in Dubai fest. Alle Flüge gestrichen. Was BEN noch nicht weiß: Es gibt eine neue Frau in TIMMOS Leben, SARA (Farina Violetta Giesmann). Auch sie wohnt in TIMMOS Wohnung. Die Vorstellung mit der Freundin seines besten Freundes allein in der Wohnung den Corona Lockdown zu verbringen ist BEN nicht geheuer, zumal SARA ihn mit ihrer offenherzigen Art immer wieder in Verlegenheit bringt und es schon bald gewaltig knistert…

Über die Regie

Roman Gonther arbeitet schon lange im Filmgeschäft. Er fing an als Cutter und Storyboard-Artist für Werbe- und Industriefilme. Bald danach arbeitet er als Autor fürs Fernsehen, fest angestellt bei einer Produktionsfirma in Frankfurt. Heute erarbeitet er als Autor Konzepte und Drehbücher für internationale Werbe- und Industriefilme. 2010 drehte er den Kurzfilm „Die Beobachtung“, außerdem mehrere Dokumentarfilm-Projekte für den SWR, u.a. die 3teilige Miniserie „Orte der Kraft“. Außerdem arbeitet er als Visual-Effect Supervisor für mehrere Fernseh- und Kinofilme.

Credits

Regie:
Roman Gonther
Drehbuch:
Thomas Bartling
Kamera:
Roman Gonther
Ton:
Roman Gonther
Musik:
Philipp Fabian Kölmel
Produktion:
Roman Gonther & Thomas Bartling
Darsteller:
Thomas Bartling, Farina Violetta Giesmann, Jörg Pauly
Kontakt:
Roman Gonther
E-Mail:
info@romangonther.de
  • Deutschland
  • OmeU (Deutsch)
  • 2020
  • 30:42 Minuten

Filmgespräch

Girl Meets Boy

Inhalt

Gwen trifft Ben. Gwen hat mit den Themen Beziehung und Liebe vorerst abgeschlossen. Ben teilt ihre Einstellung und so treffen die beiden eine Abmachung. Sie einigen sich auf eine, im ersten Moment, einfache Regel... Was bleibt, wenn die Masken fallen - wie viel Wahrheit brauchen wir für Nähe?

Über die Regie

1984 in München geboren, war Ferdinand Arthuber nach diversen Praktika bei Film und Fernsehen knapp zwei Jahre als freier Mitarbeiter an der Schauspiel München tätig. Dort konnte er erste Erfahrungen als Dramaturg und in der Schauspielführung sammeln. 2011 begann er ein Regie-Studium an der HFF München und besuchte dort unter anderem die Masterclass Werbung und vertiefende Drehbuch-Seminare. Neben der Realisierung von Werbe-Filmen, Musikvideos und fiktionalen Kurzspielfilmen arbeitet Ferdinand Arthuber als freier Autor für diverse Produktionsfirmen.

Credits

Regie:
Ferdinand Arthuber
Drehbucht:
Ferdinand Arthuber
Kamera:
Lorenz Weißfuß
Schnitt:
Ana de Mier y Ortuño
Ton:
Tim Kehle
Musik:
Boris Bojadzhiev
Produktion:
Cellardor Film Max Traub, Leon Hellmann
Darsteller:
Franziska Weisz, Carlo Ljubek, Lena Dörrie, Johannes Zirner
Kontakt:
Max Traub
E-Mail:
traub@cellardor.de
  • Deutschland
  • OmeU (Deutsch)
  • 2020
  • 30 Minuten

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Gieselmann

Inhalt

Wie wird man der, der man ist? Durch die Kränkungen, die man erlebt, glaubt der freie Journalist und Autor Dirk Gieselmann. An einem späten Abend ist er allein in seiner Wohnung. Seine Kamera ist vor ihm aufgebaut, mit der er sich selbst aufnimmt. Dabei stellt er sich zunächst persönlich vor und kündigt an, drei Menschen anzurufen. In den darauffolgenden Telefonaten konfrontiert er seine Gesprächspartner mit lang zurückliegenden Begegnungen, erlebter Rücksichtslosigkeit und dem Vorwurf, diese hätten ihn aus dem Paradies der Kindheit vertrieben. An diesem Abend will er wissen, welche Gründe es für die Kränkungen gab und hofft, einen Sinn dahinter erkennen zu können.

Über die Regie/ den Film

Rainer Bärensprung und Robin Epkenhans gründeten im Jahr 2016 die unabhängige Filmproduktion RB Filmwerk. Seitdem dreht das Vater-Sohn Duo Dokumentar- und Spielfilme. Von der ersten Entwicklung einer Idee bis zur Fertigstellung und Vermarktung eines Films übernehmen sie dabei fast alle Aufgaben selbst.
Dieser Film basiert auf der Kurzgeschichte "My Way" des freien Journalisten und Autors Dirk Gieselmann.

Credits

Regie:
Robin Epkenhans, Rainer Bärensprung
Drehbuch:
Robin Epkenhans, Rainer Bärensprung
Kamera:
Robin Epkenhans
Schnitt:
Robin Epkenhans
Ton:
Alex Feldman, Stephan Konken
Musik:
Rainer Bärensprung
Produktion:
Robin Epkenhans, Rainer Bärensprung
Darsteller:
Stephan Möller-Titel, Theresa Berlage, Mirko Thiele, Fritzi Oster, Emma Johanna Bergann, Maureen Havlena
Animation:
Hannah Epkenhans
Kontakt:
Robin Epkenhans
E-Mail:
epkenhans@rbfilmwerk.de
  • Deutschland
  • OmeU (Deutsch)
  • 2020
  • 32 Minuten

Filmgespräch

Trailer

Freigang

Österreich|OmeU (Deutsch)|2019|35 Minuten

Inhalt

Die 25-jährige Gefängnisinsassin Kathi erhält am Geburtstag ihres Sohnes Freigang aus einer Wiener Justizanstalt. Sie findet ihren Sohn, der bei ihrer überforderten Mutter in einer kleinen Wohnung lebt, in verwahrlostem Zustand vor. Der Tag entwickelt sich zur Tour de Force und Kathi muss am frühen Abend in die Haftanstalt zurückkehren. Sie ist gezwungen bis dahin eine neue Bleibe für ihren Sohn zu finden und wird dabei immer öfter mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Es entsteht ein Wettlauf gegen die Zeit und ein Ringen mit persönlichen Bedürfnissen.

Über die Regie

Martin Winter wurde 1983 in Leipzig, Deutschland, geboren. Bis 2019 Regiestudium am Filmcollege Wien (Regieklasse: Michael Kreihsl). Dort konnte er gemeinsam mit einem Arbeitskollektiv mehrere Kurzspielfilme und Dokumentarfilme realisieren. Der 35-minütige, mittellange Spielfilm "FREIGANG" ist sein Regie-Abschlussfilm.

Credits

Regie:
Martin Winter
Drehbuch:
Sebastian Schmidt
Kamera:
Aram Baroian
Schnitt:
Sebastian Schmidl, Martin Winter
Ton:
Markus Ortner
Musik:
Valentin Martens
Produktion:
Victoria Herbig, Sebastian Schmidl
Darsteller:
Anna Suk, Birgit Linauer, Patrick Schmidl, Daniela Zacherl, Christopher Legedza
Kontakt:
FILM FESTIVAL AGENCY aug&ohr medien, Markus Kaatsch, Riemannstr. 2, 110961 Berlin
E-Mail:
film@augohr.de

Trailer

Off Season

Inhalt

Judith wird von ihrem Freund Gregor mit einem Wellnessurlaub auf Sizilien überrascht und soll sich von der Arbeit erholen. Aber das Hotel wirkt in der Nebensaison wie ausgestorben und bietet außer einem Tennisplatz und leeren Strandkörben wenig Ablenkung. Da die Beziehung des Paares kriselt und Judith keine Lust auf Urlaub hat, sind die Anrufe aus der Firma ihres Vaters eine willkommene Abwechslung. Es sind die letzten Monate vor der Geburt des gemeinsamen Kindes und Judith sieht nicht ein, weshalb die bevorstehende Mutterschaft ihr Leben beeinträchtigen sollte. Gregors Erwartungen an die zukünftige Familie und der Druck auf Judith vergrößern die Distanz zwischen den beiden. Judith hat das Gefühl, nicht mehr frei handeln zu können. Die letzten Tage in dem Resort werden zu einem Machtkampf, in dem es um die Vereinbarkeit von Familie, beruflichem Erfolg und Selbstbestimmung geht.

Über die Regie

Geboren 1991 am Rande des Ruhrgebiets. Schon früh wandte er sich der Fotografie, dann dem Theater zu – erst dem Schauspiel, später der Regie. Gefördert durch ein Deutschlandstipendium studierte er von 2012 bis 2018 Spiel- und Dokumentarfilmregie an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf. Seine Filme liefen unter anderem beim Filmfestival Max Ophüls Preis und den Internationalen Hofer Filmtagen. Henning Beckhoff lebt und arbeitet als freischaffender Regisseur, Autor und Produzent an Spiel- und Dokumentarfilmen in Berlin.

Credits

Regie:
Henning Beckhoff
Drehbuch:
Bastian Köpf, Paula Cvjetkovic, Henning Beckhoff
Kamera:
Sabine Panossian
Schnitt:
Anna Mbiya Katshunga
Ton:
Giuseppe Tripodi
Musik:
Tobias Münch
Produktion:
Valeria Venturelli
Darsteller:
Franziska Petri, Godehard Giese, Isabelle Torre, Patricia D'Antona, Peter Lohmeyer
Kontakt:
Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF. Marlene-Dietrich-Allee 11, D-14482 Potsdam
E-Mail:
distribution@filmuniversitaet.de
  • Deutschland
  • Omd/eU (Deutsch, Englisch, Italienisch)
  • 2019
  • 43 Minuten

The Bunker

Inhalt

Taten sagen viel über den Charakter eines Menschen aus. Dies ist die Geschichte eines kleinen Jungen, dem von seiner Clique übel mitgespielt wird, indem sie ihn in einen alten dunklen Bunker sperren. Wird er aus sich selbst heraus den Mut finden, sich der grausamen Realität zu stellen und den widerstandsfähigen Charakter einer wahren Persönlichkeit erlangen?

Über die Regie

Dilovar Sultoni wurde am 01. Dezember 1982 in Tadschikistan geboren. Er begann seine Karriere in der Kinematographie als Student in der Schule des Makhmalbaf Film House. Dann trat er in die Asiatische Filmakademie (AFA-2006) ein und die Kinematographie wurde sein Lebensweg. Er beteiligte sich an den Dreharbeiten und dem Schnitt verschiedener Spiel- und Dokumentarfilme innerhalb und außerhalb des Landes. Weiterhin arbeitet er als Drehbuchautor, Regisseur und Filmeditor bei den verschiedenen Projekten. Seine erste Arbeit als Regisseur war der Kurzfilm "White Sparrow", der auf mehreren internationalen Filmfestivals ausgezeichnet wurde. Seit 2012 ist er Mitglied der Tajik Cinematography Union. Leiter der Abteilung für Spiel- und Dokumentarfilme des Tajikfilm Studios. Gründer des Produktionsstudios "Salam Kino".

Credits

Regie:
Dilovar Sultoni
Drehbuch:
Dilovar Sultoni
Kamera:
Akmal Vosidi
Schnitt:
Dilovar Sultoni
Ton:
Hossein Mahdavi
Musik:
Daler Nazarov
Prodution:
Dilovar Sultoni
Darsteller:
Muhsin Sultoni, Isfandiyor Ghulomov, Azam Karaev, Manuchehr Razokov, Samir Zaydulloev
Kontakt:
Dilovar Sultoni
E-Mail:
dilovarsultoni@gmail.com
  • Tadschikistan
  • OmeU (Russisch,Tajik)
  • 2019
  • 26 Minuten

Todsicher

[Dodsicher]

Inhalt

Wie lässt sich ein Mord vertuschen. Als bayerischer Bestatter ist es einfacher als man glaubt…
Eine fränkische Geschichte über Gier und Selbstlüge basierend auf wahren Begebenheiten.

Filmographie (Auswahl)

Mario Klaus:
Anatomie einer Erinnerung (Kurzfilm, 2019) - Kamera & Grading
Todsicher (2023, Mittellanger Spielfilm) - Kamera / Drehbuch / Idee / Produktion / Schnitt

Lorenz Wetscher:
Jerkwater Town (Kurzfilm, 2017)
Die Arbeit mit dem Tod (Kurzdokumentarfilm, 2019)
Todsicher (2023, Mittellanger Spielfilm)

Credits

Regie:
Lorenz Wetscher (Idee: Mario Klaus)
Drehbuch:
Mario Klaus und Lorenz Wetscher
Kamera:
Mario Klaus
Schnitt:
Nina Paplovic, Mario Klaus, Lorenz Wetscher
Musik:
Fabian Kratzer
Darsteller:
Gilbert von Sohlern, Werner Kalb, Thorsten Krohn, Andreas Leopold Schadt, Gabi Geist, Marion Niederländer, Ingrid Schölderle, Erika Ceh, Michael Peter Fischer, Rafael Mayer, Marcus Krone, Christina Schäfer
Produktion:
Mario Klaus
Kontakt:
Mario Klaus
E-Mail:
hello@marioklaus.com
  • Deutschland
  • OmeU (Deutsch)
  • 2022
  • 36 Minuten

Nackte Männer im Wald

Inhalt

Eine verzwickte Ehe: Sie hat einen Tumor, er ist schwul, beide verheimlichen es. Als die einzige Tochter auszieht, will er sich outen und sie gemeinsam noch einmal so richtig durchstarten. Aus beidem wird nichts. Er verabredet sich zu einem bizarren Rollenspiel und sie, in der festen Überzeugung, er hätte eine Jüngere, spioniert ihm nach. Die Jagd beginnt.

Über den Film/die Regie

Paul Ploberger wurde 1986 in Österreich geboren. Seine künstlerische Laufbahn begann mit einer Schauspielausbildung in Salzburg. Nebenbei verdiente er etwas Geld mit Fotografie. 2011 wurde er an der Filmakademie Wien als Regiestudent aufgenommen. Sein Fokus liegt auf tragisch-komischen Geschichten.

Credits

Regie:
Paul Ploberger
Drehbuch:
Paul Ploberger, Benjamin Kornfeld
Kamera:
Patrick Wally
Schnitt:
Barbara Seidler
Ton:
Julia Willi, Lara Zill
Musik:
Daniel Castoral
Darsteller:
Angelika Niedetzky, David Oberkogler, Julia Edtmeier, Benjamin Kornfeld, Stefano Bernardin, Werner Aljoscha Wultsch, Luca von Schrader, Markus Zett
Produktion:
Jakob Widmann, Irma Sperl
Kontakt:
Jakob Widmann
E-Mail:
hi@jakobwidmann.at
  • Österreich
  • OmeU (Deutsch)
  • 2022
  • 30 Minuten

Zwölferleitn

Inhalt

Aaron (Manuel Mairhofer) hätte besseres zu tun, als in die Heimat seiner verstorbenen Mutter nach Tirol zu fahren. Doch sein Onkel Martin (Alexander Mitterer) will, dass Aaron seine Großmutter, Ruth (Marianne Pardeller), überredet, ihren Gasthof aufzugeben, damit Martin das heruntergekommene Gebäude sanieren kann. Kein leichtes Unterfangen, denn Ruth ist überzeugt davon, dass bald wieder Gäste kommen und bereit, den Hof dafür sogar mit der Schrotflinte zu verteidigen. Auch Aaron selbst hat mit Ruth noch eine Rechnung offen. Sie ist nicht einmal zur Beerdigung der eigenen Tochter erschienen, ihr Verhältnis ist mehr als angespannt. Streit ist vorprogrammiert und eine Aussprache längst überfällig, wäre da nicht Martin, der längst einen neuen Weg gefunden hat, um an den Gasthof zu kommen.

Über den Film/die Regie

Fentje Hanke studierte Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte und Englische Philologie in München. Nach einem zwischenzeitlichen Studienaufenthalt am Filmhuset in Stockholm, schloss sie 2012 ihr erstes Studium an der FU Berlin ab. Sie arbeitete als freie Autorin im Journalismus, bevor sie 2016 an der Hamburg Media School ihren Master als Drehbuchautorin machte. Dort entstanden die Kurzfilme „Bewährung“, „Samira“ und ihr Abschlussfilm „Cigarbox Blues“, der 2016 den Publikumspreis Kurzfilm auf dem Max Ophüls Festival in Saarbrücken gewann. Fentje Hanke gewann zuletzt für den mittellangen Kurzfilm „Der Proband“ den Deutschen Kurzfilmpreis 2019. Ihr Spielfilmdebüt „Die feine Linie“ (AT) befindet sich als SWR Debüt in Produktion.

Credits

Regie:
Fentje Hanke
Drehbuch:
Fentje Hanke
Kamera:
Nina Reichmann
Schnitt:
Justus Bergen
Ton:
Simone Mo Pischl
Musik:
Madita Hanke
Darsteller:
Marianne Pardeller, Manuel Mairhofer, Alexander Mitterer, Lisa-Lena Tritscher, Michael Pascher
Produktion:
Toreslas Film by m+m werbeagentur GmbH, Produzenten: Andrea Kuehnel, Manuel Mairhofer
Kontakt:
Andrea Kuehnel, Manuel Mairhofer
E-Mail:
zwoelferleitnfilm@gmail.com
  • Österreich
  • OmeU (Deutsch)
  • 2022
  • 36 Minuten

Stinkfrucht

Inhalt

STINKFRUCHT handelt von zwei Mädchen, die sich viel zu früh in der Welt der Erwachsenen zurechtfinden müssen, dem Geschmack von Heimat, der sie verbindet, und ihrer Freundschaft, die keine 48 Stunden hält. Ein Coming-Of-Age Drama, erzählt vor dem Hintergrund des Menschenhandels und der modernen Sklaverei von jungen Vietnames*innen in Deutschland. Der erzählerische Fokus der Geschichte liegt auf der Beziehung zwischen Mai und Linh. Ihre Sprachbarrieren, kulturellen Unterschiede und jugendliche Unschuld geben dem Film einen spielerischen und lebendigen Ton. Mit ihnen nähern wir uns einem Milieu und einer Gesellschaftsschicht mit Migrationsgeschichte, das wir authentisch und realitätsnah erzählen. In STINKFRUCHT geht es ums Erwachsenwerden, um Freundschaft und Familie und darum, sich zu positionieren und zu seinen Überzeugungen zu stehen. Gerade weil wir die Abgründe des Menschenhandels durch die kindlichen Augen unserer Protagonistinnnen und durch ihre unbedarfte Art erleben, macht der Film ohne erhobenen Zeigefinger das menschliche Schicksal hinter den anonymen Zahlen der jährlich getraffickten Menschen erfahrbar und gibt den Menschen, die in diesem System leben, einen Namen und ein Gesicht.

Über den Film/die Regie

Âni Võ wurde 1994 in Stuttgart geboren. Sie arbeitete seit 2012 an verschiedenen Werbe- und Kinosets in Saigon (VN), nahm am Writers Room der Syfy-Serie SPIDES teil und war als 1. Regieassistentin u.a. für die Bavaria Fiction, Zieglerfilm München und Studio Zentral tätig. Âni studiert Spielfilmregie an der HFF München und realisierte dort mehrere fiktionale Kurzfilme als Regisseurin, Autorin und Producerin. 2020 wurde sie als Best Student Director bei den European Cinematography Awards ausgezeichnet. Im Sommer 2022 führte sie Regie bei drei Episoden für die Kinderserie „ECHT“ und arbeitet aktuell als Headautorin an einem Projekt mit Studio Zentral.

Filmographie (Auswahl)

2022 ECHT TV-Serie (drei Episoden) - Drama - 66 Min.
2021 MOLLY Kurzfilm - Drama - 10 Min.
2019 RABENKINDER Kurzfilm - Drama/Psychothriller - 15 Min.
2018 PLATINHOCHZEIT Kurzfilm - Drama - 13 Min.

Credits

Regie:
Âni Võ
Drehbuch:
Kathi Kiesl, Âni Võ
Kamera:
Meret Madörin
Schnitt:
Caro Keller, Âni Võ
Ton:
Arne Pieper
Musik:
Manuel Seum
Darsteller:
Ngoc Nhi Hà Tran, Nhung Hong, Thi Lê Thanh Ho, Yung Ngo
Produktion:
Max Wallner, Tobias Bissinger, Âni Võ
Kontakt:
Max Wallner, Tobias Bissinger, Âni Võ
E-Mail:
max.wallner@mukneon.com, tobias.bissinger@mukneon.com, anixuanvo@gmail.com
  • Deutschland
  • OmdU (Deutsch,Vietnamesisch)
  • 2022
  • 29 Minuten

Yellow is the sky

Inhalt

Ein Studiobau, Wände aus Greenscreenflächen, eine Familie beim Abendessen und ein Familienvater, der seiner Partnerin etwas erzählen möchte. Er fühlt sich sexuell zu Kindern hingezogen. Es ist Sommer. Draußen zirpen die Grillen in der Nacht. Philipp ist erleichtert, es endlich jemandem erzählt zu haben. Anna fühlt sich, als würde ihr der Boden unter den Füßen weggerissen werden. Und während der Rasen im Garten neu verlegt wird, tauchen noch weitere Figuren auf: Da ist Xaver, der sich in einen Jungen aus seiner Straße verliebt hat und Mareille, die geschockt ist von dem Verhalten ihrer Freunde und Thomas, der sich aus Scham immer weiter von seinen Freunden distanziert. Was bedeutet es mit einer Pädophilie zu leben? Als Betroffener, als Partnerin? Als Vater und als Freund? Was kann es für einen Freundeskreis bedeuten und für den Alltag all derer? Und während nach Antworten gesucht wird, bleiben die Greenscreenflächen des Hauses leer.

Über den Film/die Regie

Ich habe an der Hochschule für Fernsehen und Film München (2012 - 2021) und an dem Satyajit Ray Film and Television Institute in Kalkutta in Indien (2016 - 2017) Kamera studiert und seit 2021 Dokumentarfilmregie an der Filmuniversität Babelsberg. In meinen filmischen Arbeiten als Autorin und Regisseurin beschäftige ich mich mit Prozessen der Sichtbarwerdung von ungesehenen Realitäten in gesellschaftlichen Kontexten. Das Forschen an Methoden zur Darstellung von Personen und Figuren interessiert mich sehr. Fragen, die auch meine Arbeit an meinem Dokumentarfilm STRANGERS bestimmt hat. Dieser beschäftigt sich mit der Repräsentation und Begegnung von sich fremden Menschen im Stadtraum Kalkutta. Ausgiebige Recherchephasen sind für meine Filme existenziell, wie auch bei meinem letzten Film YELLOW IS THE SKY, der mein Abschlussfilm an der HFF München ist. Neben meiner Arbeit als Kamerafrau und Regisseurin arbeite ich seit 2017 bei freien Theater- und Tanzproduktionen als Videokünstlerin und Dramaturgische Beratung mit.

Filmographie (Auswahl)

2021 Yellow is the sky Spielfilm, 62min, deutsch, englisch
2019 Strangers Dokumentarfilm, 75min, English, Hindi, Bangla Premiere: dokKa Karlsruhe, 2019 Awards: Best Film Award at the International festival of Ethnological Film, Belgrade 2019 in der Studenten Sektion

Credits

Regie:
Laura Kansy
Drehbuch:
Laura Kansy
Kamera:
Nina Moog
Schnitt:
Melanie Jilg, Laura Kansy
Ton:
Andreas Goldbrunner
Musik:
Ralph Heidel, Julian Klaas
Darsteller:
Christian Erdt, Maja Beckmann, Mathilda Maar
Produktion:
Laura Kansy, Rebecca Zehr
Kontakt:
Laura Kansy
E-Mail:
l.kansy@posteo.de
  • Deutschland
  • OmdeU (Deutsch,Englisch)
  • 2022
  • 62 Minuten

Viereinundfünfzig

Inhalt

In einer dystopischen Zukunft, in welcher es keine Bücher mehr gibt und die Geschichten durch Menschen erzählt werden, folgen wir der Geschichte von Belano, ein junger Buch-Mann, der Robinson Crusoe von Daniel Defoe erzählt.

Filmographie (Auswahl)

Das Finale, Animation, Kurzfilm, 15 min. 2022 (In Produktion) , Buch und Regie: Álvaro Parilla Álvarez
451, Kurzfilm, 30 min. 2022, Buch und Regie: Álvaro Parilla Álvarez
Venus, Musikvideo, 8 min. 2022, Buch und Regie: Álvaro Parilla Álvarez
Interkosmos, 15 min. 2022, Buch und Regie: Álvaro Parilla Álvarez
Piramida Sunca, 60 min. 2018, Drehbuch: Álvaro Parilla Álvarez
Goldfische, Spielfilm, 30 min. 2015, Drehbuch: Álvaro Parilla Álvarez
Hago Chas, Kurzfilm, 12 min. 2014, Buch und Regie: Álvaro Parilla Álvarez

Credits

Regie:
Álvaro Parilla Álvarez
Drehbuch:
Álvaro Parilla Álvarez
Kamera:
Martin Paret
Schnitt:
María Navas Alba, Dani Zarandieta
Ton:
Torsten Büttner
Musik:
Fernando Barrera
Darsteller:
Leander Gerdes, Bernt Hahn, Rabea Wyrwich, Johannes Kühn, Hilde Brand, Christian Stock, und mehr
Produktion:
Gizem Acarla
Kontakt:
Álvaro Parilla Álvarez
E-Mail:
alvaroparri@gmail.com
  • Deutschland
  • OmeU (Deutsch)
  • 2022
  • 30 Minuten

The Sound In The Room Next Door

Inhalt

Moskau, 1948. In der Gemeinschaftswohnung erscheint eine Tür mit Zugang zum Ufer einer tropischen Insel. Keine der Figuren kann richtig verstehen, wo sie sich befinden oder welches Jahr wir haben. Eine Sache ist klar: Sie könnten mit ihrem Leben bezahlen, um die Antwort zu finden.

Über den Film/die Regie

Roman Prosvirnin wurde am 07.02.1975 in Kuban, Russland, geboren. 1997 machte er seinen Abschluss am Moskauer Staatlichen Kulturinstitut, studierte an der Russischen Staatlichen Universität für Kinematographie, benannt nach S. Gerasimov (VGIK).

Credits

Regie:
Roman Prosvirnin
Drehbuch:
Alexey Bezenkov, Dmitry Belosokhov (nach Geschichten von Kir Bulychev)
Kamera:
Dmitry Gorevoy
Schnitt:
Ilya Uljanow
Ton:
Stas Kravets
Musik:
Igor Babaev
Darsteller:
Mikhail Gorevoy, Ivan Zhidkov, Sofia Lebedeva, Anastasia Balyakina, Natalia Kislitsina, Evgeny Pisarev
Produktion:
Dmitry Belosokhov, Elbor Chernov, Andrey Matveev, Denis Gordienko
Kontakt:
Kir Bulychev Film Studio
Telefon:
+79037937978
  • Russland
  • OmeU (Russisch)
  • 2022
  • 55 Minuten

ASK

Inhalt

Die nahe Zukunft, irgendwo in Zentralasien. Der Teenager Umut erfährt, dass das Stadtoberhaupt und die Gesellschaft, im Versprechen eine Stadt der Zukunft zu bauen, nach und nach alle Gebäude der Stadt abreißen. Aber der Teenager findet heraus, dass es keine Stadt der Zukunft geben wird, sie war bereits dort und nun zerstören sie alles...

Über den Film/die Regie

Naizabek wurde in Osh, Kirgisistan, geboren. Im Jahr 2003 schloss er die High School ab und begann ein Studium an der Kirgisischen Agraruniversität für Management zu beginnen. Ohne sein Studium zu beenden, entschied er sich jedoch für ein Studium der Filmregie an der Kirgisischen Staatlichen Universität der Künste aufzunehmen. Er absolvierte auch die Höheren Kurse für Filmregisseure "Kirgisistan 10+" und absolvierte außerdem Regiekurse in Moskau und Sankt Petersburg. Seit 2006 arbeitet er bis heute im Filmbereich als Drehbuchautor und Regisseur.
Neben dem Film arbeitet er auch in der Werbung und für Musikvideos. Er hat an mehr als 150 Musikvideos und Werbespots mitgewirkt. Er leitete intensive Drehbuchautorenkurse. Derzeit führt er Regie und schreibt für Filme und Serien, lebt in Bishkek, Kirgisistan, und ist stolzer Vater von drei Kindern.

Credits

Regie:
Naizabek Sydykov
Drehbuch:
Naizabek Sydykov
Kamera:
Talant Akynbekov
Schnitt:
Naizabek Sydykov, Zhanysh Dadabaev
Animation:
Adis Seitaliev
Ton:
Murat Ajiev
Darsteller:
Temirlan Asankadyrov, Eldiar Zharashev
Produktion:
Naizabek Sydykov, Nazik Chonoeva
Kontakt:
Yulia Travnikova
E-Mail:
yulia@festagent.com
  • Kirgisistan
  • OmeU (Kirgisisch)
  • 2022
  • 26 Minuten