Selb · 09. – 12. April 2026 49. INTERNATIONALE GRENZLAND-FILMTAGE

In Person Only

Inhalt

Ein einsamer Programmierer muss seine digitale Hülle verlassen, um zu erfahren, dass echte Verbindungen nicht programmiert werden können. Eine unerwartete Störung zwingt ihn, sich seinen unterdrückten Ängsten vor zwischenmenschlichen Kontakten zu stellen und beweist, dass menschliche Nähe auch im Zeitalter der Automatisierung unersetzlich ist.

Über den Film/die Regie

Tereza Vejvodová (1995, Benešov – Tschechische Republik) studierte Regie an der FAMU, ist aber auch im Bereich der Multimedia-Kunst tätig, unter anderem in den Bereichen Videomapping und visuelle Performances. Sie versteht Film als eine Synthese aus visuellen und musikalischen Prinzipien und strebt nach einem innovativen und zugleich zugänglichen audiovisuellen Ausdruck. Ihre Arbeit konzentriert sich auf psychische Gesundheit, sozialen Wandel und grundlegende menschliche Fragen.
Für die Nationaltheater-Produktion „Land of Body“ schuf sie eine 70-minütige kinetische Film-Bühnenbildinstallation mit 12 hängenden Bildschirmen, die den Körper als Landschaft darstellten.
Aus dieser Arbeit entstand ein gleichnamiger kurzer Experimentalfilm, der zusammen mit „Delimitation“ und „Roselyne“ ein thematisches Triptychon bildet und Bewegungskunst mit klassischem Drama verbindet.
Ihr Dokumentarfilmdebüt „From the Bottom“ feierte seine Premiere in der Sektion „Czech Joy“ beim Internationalen Dokumentarfilmfestival Ji.hlava. Derzeit stellt sie einen internationalen Dokumentarfilm über die tschechische Frauen-Eishockeymannschaft fertig und bereitet den hybriden Filmessay „Safe Places“ vor.

FILMOGRAFIE:
In Person Only (2025)
Land Of Body (2023)
From The Bottom (2022)
Roselyne (2021)
Delimitation (2020)
A Part (2017)
It Could Be Sunny When I Die (2017)

Credits

Regie:

Tereza Vejvodová
Drehbuch:
Tereza Vejvodová
Kamera:
Antoan Pepelanov0 Kristina Kůlová
Schnitt:
Tereza Vejvodová
Mitwirkende:
Jan Cina
Ton:
Šimon Herrmann
Musik:
Džian Baban
Produktion:
Martina Knoblochová
Kontakt:
Lucila Ivana Riggio
E-Mail:
shortsfit@shortsfit.com

  • Tschechien
  • Englisch / UT Englisch
  • 2025
  • 15 min

CHECK IN, CHECK OUT

2

Inhalt

Eine entfernte und doch vertraute Stimme erzählt von einer assoziativen Reise durch Bilder Spaniens außerhalb der Saison und spiegelt am Ende eine Welt wider, in der Realität und Wahrnehmung in den Paradoxien der Migration und der sich entwickelnden Frage nach der Emotionalität von Chatbots verschwimmen.

Über den Film/die Regie

Sára Prokopová ist eine slowakische Dokumentarfilmerin, die sich auf soziale Themen und poetisch-essayistische Erzählungen konzentriert. Sie studierte Dokumentarfilmregie an der Akademie der darstellenden Künste in Bratislava unter der pädagogischen Leitung von Regisseur Robert Kirchhoff. Ihre Arbeiten umfassen Filme zu verschiedenen Themen, wobei sie sich insbesondere darauf konzentriert, wie die Umgebung die Identität eines Menschen prägt. Sie arbeitet als Rechercheurin und Regieassistentin an Fernsehdokumentationen (Monument(k)y, prod. STVR) und Filmen anderer Regisseure (z. B. Peter Kerekes' TV-Dokumentarserie Marathon stories (2024) und dem in Produktion befindlichen Film MMM film) mit. Derzeit dreht sie einen Zeitraffer-Dokumentarfilm über den Wandel der öffentlich-rechtlichen Medien in der Slowakei.

FILMOGRAFIE:
Studententenfilme / Regie, Co-Regie:
Ako ryby na suchu (2020)
Do tmy (2020)
Zober si ma (2021)
Neďaleko horí (2022)
LANKSON (2023-work in progress)
CHECK IN, CHECK OUT (2025)
PRELADENIE (work in progress)

TV Filme / Regie, Co-Regie:
Banícky stav (2024)
Monument(k)y series-Plastika premena (2024)
Monument(k)y series- Vila Mathé (2024)
Monument(k)y series- Panteón slovenských dejateľov (2025)

Credits

Regie:

Sára Prokopová
Produktion:
Erika Paulinská
Kontakt:

E-Mail:
festivals@vsmu.sk

  • Slowakei

  • Französisch, Deutsch / UT Englisch
  • 2025
  • 11 min

WE CHOSE DEATH

Inhalt

In Kuba entschieden sich in den 1990er Jahren einige ausgegrenzte Punks dafür, sich selbst mit HIV zu infizieren, um in staatliche Sanatorien zu kommen, wo sie Schutz, Essen und die Freiheit suchten, ihre Leidenschaft für Punk auszuleben, ohne zu wissen, dass diese Orte ein „Luxusgefängnis” sein würden.

Über den Film/die Regie

Verónica Rodríguez (1979, Spanien) ist eine Filmemacherin, die ihre Ausbildung an der EICTV (Internationale Filmhochschule Kubas in San Antonio de los Baños, Havanna) absolvierte, wo sie ihren Master in Kreativem Dokumentarfilm abschloss. Zudem absolvierte sie eine Ausbildung zur Filmregisseurin an der CEV-Schule in Madrid. Seitdem hat sie an mehr als dreißig Filmproduktionen mitgewirkt.
Ihre Erfahrung in der Kameraabteilung als Fokuszieherin hat es ihr ermöglicht, ihr Gespür für die Kinematografie zu entwickeln, und sie hat ihre eigenen kreativen Dokumentarfilme mit Handkamera und einem sehr kleinen Team gedreht. Unter ihnen sticht „The Tapestry“ besonders hervor.

Credits

Regie:

Verónica Rodríguez
Drehbuch:
Verónica Rodríguez
Kamera:
Verónica Rodríguez
Produktion:
Sara Pardo
Kontakt:
Franc Planas
E-Mail:
info@promofest.org

  • Spanien
  • Spanisch / UT Englisch
  • 2025
  • 10 min

Ebb and Flow

Inhalt

Die Beziehung eines jungen Paares wird durch ihre Kommunikationsprobleme auf die Probe gestellt. Vor dem Hintergrund wechselnder Gewässer erkundet der Film ihre Reise durch Konflikte und emotionale Barrieren.

Über den Film/die Regie

Živa ist eine Animationsstudentin aus Slowenien. Nach ihrem Masterabschluss in Psychologie in Slowenien beschloss sie, ihrer Leidenschaft für den Animationsfilm nachzugehen, und begann ein Animationsstudium an der FAMU in Prag, wo sie derzeit lebt. In ihren Arbeiten verbindet sie psychologische Einsichten mit abstrakter Erzählkunst und konzentriert sich dabei auf zwischenmenschliche Beziehungen und Emotionen.

FILMOGRAFIE:

The Carp (2025, student short film)
Secret Wish (2023, student short film)
Casting (2022, student short film)
Hedwig, smile (2022, student short film)

Credits

Regie:

Živa Divjak
Drehbuch:
Živa Divjak
Kamera:
Živa Divjak
Schnitt:
Živa Divjak, Mikhail Kručkov
Animation:
Živa Divjak
Mitwirkende:

Ton:

Musik:

Produktion:

Vertrieb:
Marek Koutesh, Petra Horká
Kontakt:
Marek Koutesh
E-Mail:
marek.koutesh@famu.cz

  • Tschechische Republik

  • ohne Dialog
  • 2025
  • 3 min

Fagnes 1986

Inhalt

Winter 1986. Aufgrund starker Schneefälle können die Eltern erst morgen zum Chalet zurückkehren. Simon und Eva, die Kinder, sind allein. In der Nacht hören sie seltsame Geräusche...

Über den Film/die Regie

Nicolas Monfort studierte Literatur und Drehbuchschreiben an der Universität Brüssel. Er arbeitete jahrelang für das Brüsseler Kurzfilmfestival (und andere Festivals), als Programmgestalter und im Bereich Publikationen. Gleichzeitig hat er als Regisseur, Drehbuchautor, gelegentlich auch als Cutter, Motion Designer oder Produzent etwa zwanzig Kurzfilme und ebenso viele Musikvideos gedreht. Außerdem schreibt er Literatur (Kurzgeschichten und Gedichte, die teilweise ausgezeichnet wurden).

FILMOGRAFIE:
2005 In(di)gestion (short)
2006 Cure (short)
2006 Nabil - Jump Into the Crowd (music video)
2008 Mieux vaut toi que moi (short)
2009 Tranche de vie (short)
2010 Panem et circenses (short)
2011 Dans le rouge (short)
2012 L'invasion des anarchistes (short)
2012 Le colocateur (short)
2012 Bobby Jär Dakk (short)
2012 Gâteau d'anniversaire (short)
2012 Elucubrations eschatologiques (short)
2013 Pour une poignée de mollards (short)
2014 El ladron de bragas (short)
2014 Kike Vandekake - Le monde est à nos pieds (music video)
2015 Metroland - The Manifesto (music video)
2015 Metroland - ReDesign (music video)
2015 Cam Cam Style (short)
2016 Love Bites (short)
2016 Un homme et son tracteur (short)
2016 Metroland - Synthetic Sound (music video)
2016 ...mais pas avec tout le monde (short)
2017 C'était un rendez-vous (short)
2017 Metroland - Cube (music video)
2017 Pasquale - Je t'aime le lundi (music video)
2017 Scalpel/Paillettes - Pandy Panda (music video)
2017 Rapt (short)
2018 Je suis Minou (short)
2018 Metroland - Man in a Frame (music video)
2019 Metroland - Memorabilia (music video)
2019 Life Goes On (short)
2019 Slip (short)
2019 Barbecue Day (music video)
2021 Lonely Caller (short)
2021 The People Underground - Disconnected (music video)
2022 Rond Rond Rond (short)
2023 Metroland - 4ir (music video)
2023 Lectreau - Apricity (music video)
2024 Los Caballeros - Macumba (music video)
2024 Fagnes 1986 (short)

Credits

Regie:

Nicolas Monfort
Drehbuch:
Nicolas Monfort
Kamera:
Mihnea Popescu
Schnitt:
Frédérique Broos
Mitwirkende:
Benjamin Busson, Laura Sepul, Maxime Clausse, Olivier Englebert, Théa De Boeck
Ton:
Philippe Malempré
Musik:
Philippe Malempré
Produktion:
Lukas Weishaar, Richard Beck
Kontakt:
Franc Planas (Promofest)
E-Mail:
info@promofest.org

  • Belgien

  • Französisch / UT Englisch
  • 2025
  • 17 min

isoliert

Inhalt

Der Kurzfilm thematisiert die innerdeutsche Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland und zeigt im Wechselspiel sowohl die strengen Sicherungsmaßnahmen während der Teilung Deutschlands in Ost- und Westdeutschland als auch die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt, die sich entlang des heutigen „Grünen Bands“ entwickelt hat.

Über den Film/die Regie/Filmografie

Mein Name ist Katja Friedrich, ich wurde am 20. November 1994 in Freiburg im Breisgau geboren. Dort verbrachte ich auch meine Jugend.

Mit 19 Jahren absolvierte ich einen Entwicklungspolitischen Freiwilligendienst im Rahmen des weltwärts-Programms in Costa Rica und arbeitete dort an einer Schule für Kinder mit Beeinträchtigung, dem Centro de Educación Especial de Santa Ana.

Anschließend entschied ich mich für eine Ausbildung zur Ergotherapeutin in Hildesheim, welche von 2015 bis 2018 dauerte. Nach Abschluss meiner Ausbildung arbeitete ich drei Jahre lang in einem Rehabilitationszentrum für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung in Haus Landwasser in Freiburg im Breisgau.

Seit 2022 studiere ich Kommunikationsdesign an der Fachhochschule Trier. Meine besonderen Leidenschaften sind analoges Zeichnen/Malen und Animation. Im Jahr 2024 absolvierte ich ein ERASMUS-Auslandssemester an der EASD València in Spanien. Derzeit bin ich im vierten Jahr meines Kommunikationsdesign-Studiums und werde im Februar 2026 meinen Bachelor-Abschluss absolvieren.

FILMOGRAFIE:
- Tanti (2023)
Tanti ist ein Animationsfilm über tägliche Momentaufnahmen der Nachbarin „Tanti“.

- AUGENBLICKE (2024)
Der Kurzfilm „AUGENBLICKE“ wurde mit der Grattage Technik hergestellt. Er ist frame by frame animiert. In dem Film beobachtet eine Person ihre Umgebung und verliert sich in ihren Beobachtungen.

- isoliert (2025)
Der Kurzfilm thematisiert die innerdeutsche Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland und zeigt im Wechselspiel sowohl die strengen Sicherungsmaßnahmen während der Teilung Deutschlands in Ost- und Westdeutschland als auch die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt, die sich entlang des heutigen „Grünen Bands“ entwickelt hat.

Credits

Regie:

Katja Friedrich
Animation:
Katja Friedrich
Produktion:
Katja Friedrich
Kontakt:
Katja Friedrich
E-Mail:
katjaangelina.friedrich@gmail.com

  • Deutschland
  • kein Dialog / UT Englisch
  • 2025
  • 4 min

The Carp

Inhalt

Ondrej steht zu Weihnachten vor einer schwierigen Prüfung: Seine Schwiegermutter beauftragt ihn mit der traditionellen Aufgabe, einen Karpfen für das Weihnachtsessen zu schlachten. Der nervöse junge Mann ahnt nicht, dass der in der Badewanne schwimmende Fisch seine eigenen Pläne für die angespannten Familienverhältnisse hat.

Über den Film/die Regie

Jan Ryba (20. September 2001, Prag, CZ) schloss sein Studium an der Tomas-Bata-Universität in Zlín (TBU) mit seinem Kurzfilm „The Carp“ ab, der beim Canberra Short Film Festival seine Weltpremiere feierte. „The Carp“ wurde unter den Top 20 der tschechischen Kurzfilme für den Czech Lion – Magnesia Award 2025 nominiert.
Jan studiert derzeit im Masterstudiengang an der TBU. Er arbeitet an seinem Master-Kurzfilm, in dem er verschiedene Genres miteinander vermischen möchte und damit den Ansatz fortsetzt, den er bereits in „The Carp“ erprobt hat.

FILMOGRAFIE

The Carp (2025, student short film)
Secret Wish (2023, student short film)
Casting (2022, student short film)
Hedwig, smile (2022, student short film)

Credits

Regie:

Jan Ryba
Drehbuch:
Jan Ryba
Kamera:
Juliána Kollárová
Schnitt:
Tomáš Bucher
Mitwirkende:
Alžběta Mandincová, Františka Brzobohatá, Michal Kern, Mikuláš Cholinský, Mikuláš Mazurek, Miroslava Staníček
Ton:
Petr Bušek
Musik:
Petr Bušek
Produktion:
Muhammad Ihsan Ibrahim, Astrid Saerong
Kontakt:
Jana Bebarova
E-Mail:
bebarova@utb.cz

  • Tschechische Republik

  • Tschechisch / UT Englisch
  • 2025
  • 19 min

POLIO

Inhalt

Polio ist eine virale Infektionskrankheit, die zu Lähmungen führen kann. Die Krankheit ist heutzutage fast ausgerottet, aber es gibt immer noch Menschen, die nach einer Polio-Infektion mit lebenslangen Folgen der Krankehit zu kämpfen haben. Der Film zeigt nur einige dieser Geschichten auf hoffnungsvolle und leicht humorvolle Weise.

Über den Film/die Regie

Klara Kubenkova (geb. 2002) stammt aus der Tschechischen Republik und studiert Animation an der FAMU in Prag unter der Leitung von Michaela Pavlatova, wo sie derzeit an ihrem Bachelor-Projekt arbeitet. Sie erstellt vor allem Kurzfilme mit handgezeichneter 2D-Animation. In ihrer Arbeit schätzt sie die Fähigkeit, wichtige Themen zu vermitteln und sie gleichzeitig durch humorvolle Elemente aufzulockern, wie ihr animierter Dokumentarfilm POLIO (2025) zeigt.
Sie hat eine Vorliebe dafür, Großmütter zu animieren, vor allem, weil sie es kaum erwarten kann, eines Tages selbst eine zu sein. Die Animationsszene bietet ihr die Möglichkeit, Beziehungen über verschiedene kreative Bereiche hinweg aufzubauen und gemeinsam an Projekten zu arbeiten – genau das ist es, was sie als Künstlerin antreibt.
Wenn sie nicht gerade Zeichnungen zum Leben erweckt, findet man sie beim Wandern in den Bergen oder beim Entspannen in gemütlichen Kneipen.

FILMOGRAFIE:
Loves and Daisies (2025)
Polio (2025)

Credits

Regie:

Klára Kubenková
Animation:
Klára Kubenková
Schnitt:
Klára Kubenková
Ton:
Mikuláš Pekárek
Musik:
Juraj Gažmerčík
Produktion:
Julie Sroková, Tomáš Šimon
Kontakt:
Marek Koutesh
E-Mail:
marek.koutesh@famu.cz

  • Tschechien
  • Tschechisch / UT: Englisch
  • 2025
  • 5 min

In the Left Field

Inhalt

Vašek ist Linkshänder und sägt sich mit der Kettensäge in den Arm, weil er sie verkehrt hält. Als er bemerkt, dass sein Sohn in der Schule Probleme hat, weil er Linkshänder ist, sorgt er dafür, dass ein Linkshändertag abgehalten wird.

Über den Film/die Regie

Stanislav Slovák
25 Jahre alt, Absolvent des Studiengangs Regie und Drehbuch an der Tomas-Bata-Universität in Zlín. In seinen Werken konzentriert er sich auf Komödien mit sozialer Dimension. Neben dem Film studiert er Agrartechnik an der Mendel-Universität in Brünn. Derzeit entwickelt er eine Comedy-Serie, die im landwirtschaftlichen Umfeld spielt.

FILMOGRAFIE:
2025 - Levárna/In the left field
2025 - Potmě jsou všechny kočky černé/All cats are black in the dark
2024 - Spirilka
2023 - Dům č. 45/ Home no. 45
2022 - Kámen, nůžky, teď!/Rock, scissors, now!

Credits

Regie:

Stanislav Slovak
Drehbuch:

Kamera:
Michal Adam Skokňa
Schnitt:
Tomáš Bucher
Mitwirkende:
Jan Brožek, Natálie Golovchenko, Petr Franěk, Zuzana Brožek Holbeinová
Ton:
Jaroslav Nečas, Vojtěch Knap
Musik:

Produktion:
Oliver Jati
Kontakt:
Jana Bebarova
E-Mail:
bebarova@utb.cz

  • Tschechische Republik

  • Tschechisch / UT Englisch
  • 2025
  • 19 min